— digitalgrip.fieldnotes

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Cinema+TV

Communicating Science… ist eine Video-Serie des britischen Wellcome Trust über verschiedene Wege der Wissenschaftskommunikation. Diese Episode macht fast ein bisschen nostalgisch:

 

 

So schön dieser Film ist – ich finde, sein Bild vom TV-Wissenschaftsdokumentaristen ist ziemlich veraltet. Natürlich bleibt “Storytelling” der Schlüssel. Aber was genau ist “die Geschichte”? Und welche Gründe kann es geben, sie in eine lineare Filmdramaturgie zu packen? Oder anders gefragt: Welche Teile der Geschichte packe ich in eine lineare Filmdramaturgie, in eine emotionale, bilderstarke Erzählung – und welche kommuniziere ich über andere Kanäle?

 

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ARTE – Die Fruehlingsforscher

Sch̦nes Projekt Рerinnert ein bisschen an BBC Springwatch.

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Ein Film über Stephen Hawking.
Von Errol Morris.
Mit Musik von Philip Glass.

via @openculture (who provides some interesting background on the film here.)

Happy Birthday, Mr. Hawking!

Birthday Coverage:
Alok Jha, The Guardian
Der Geist, der zu den Sternen reist, ZeitOnline

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“Beetle Queen Conquers Tokyo” ist ein Dokumentarfilm über Japaner und ihre Insekten. Wirklich!

Working backwards through history, Beetle Queen Conquers Tokyo explores the mysterious development of Japan’s age-old love affair with bugs. Using insects like an anthropologist’s toolkit, the film uncovers Japanese philosophies that will shift Westerners’ perspectives on nature, beauty, life, and even the seemingly mundane realities of their day-to-day routines.

 

Beetle Queen Conquers Tokyo Trailer from Myriapod Productions

 
Rund um den Film haben die Autoren ein Netz aus interessanten online und offline Aktivitäten gesponnen. Mir gefällt vor allem die Educational site mit Hintergrundinformationen und Kontakt zu verwandten Institutionen und natürlich das Blog (vor allem, weil es richtig Mehrwert bietet für Käfer-Interessierte und nicht nur den Film promotet). Klug auch der Shop, in dem man schon lange vor Filmrelease T-Shirts und Plakate kaufen konnte (und jetzt auch die DVD).

Die Regisseurin Jessica Oreck macht übrigens nicht nur Filme mit ihrer eigenen Produktionsfirma, sondern arbeitet auch als Tierpflegerin und Dozentin im Amerikanischen Naturkundemuseum in New York.

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Es war einmal… der Mensch, Frankreich, 1978

Mit Trilobiten, Astrocodermen, Kontinentaldrift – und das war damals das Kinderfernsehen!

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After posting about nature documentaries then and now, I have to add:
For Germans, of course, nature documentary (and, possibly, environmental concern) started with “Die Serengeti darf nicht sterben” by Michael and Bernhard Grzimek in 1959:

Der Film erzählt von den Anfängen des Serengeti-Nationalparks in Tansania. Ende der 1950er Jahre wollte die tansanische Nationalparkverwaltung das Schutzgebiet um den Ngorongoro-Krater einzäunen. Bernhard und Michael Grzimek wurden 1957 von der Nationalparkverwaltung eingeladen, um sich ein genaues Bild über die Tierwanderungen zu machen und der Nationalparkverwaltung die Werte zu liefern, die sie für ihr Vorhaben brauchte. Die Grzimeks fanden mit einem neuen Zählverfahren mit zwei Flugzeugen heraus, dass die Wanderungen der Herden anders verliefen, als angenommen. Mit atemberaubenden Kameraaufnahmen machten die Grzimeks auf die zunehmende Zerstörung eines der letzten afrikanischen Tierparadiese aufmerksam. Als Lohn gab es einen Oscar für den besten Dokumentarfilm. Michael Grzimek kam während der Dreharbeiten bei einem Flugzeugabsturz ums Leben, als ein Geier gegen die Tragfläche seines Flugzeugs prallte.

English

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Tierfilm heute, state of the art:

Mit David Attenborough. Auf BBC one.

Nur übertroffen durch dies.

Update (05.12.2011):  Here, Sir David Attenborough talks not only about climate change, but also about the role of the presenter (or the lack of it) in future television (at 4:46, on the inevitable question of “Who will be the next David Attenborough?”).

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Im Reich der wilden Tiere (Wild Kingdom, USA 1963-1988)

via Open Culture:

From 1963 through 1988, Marlin Perkins and Jim Fowler hosted Mutual of Omaha’s Wild Kingdom, a 30 minute program that aired Sunday nights on NBC. An early precursor to Animal Planet and The Discovery Channel, Wild Kingdom let American audiences travel (at least virtually) to exotic destinations and observe wild animals in their natural habitats. It all happened during prime time with millions watching. And the show, otherwise credited with raising ecological and environmental awareness, won 41 major awards, including four Emmys.

 

 

More, much more, on the Wild Kingdom-Youtube Channel.

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Prologue to The Trial, narrated by Orson Welles himself, based on Franz Kafka’s novel.

Orson Welles – Before The Law – YouTube.

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Ein Tierfilmprogramm der etwas anderen Art. Großartig.

Inside Nature’s Giants von Channel 4:

… dissects the largest animals on the planet to uncover their evolutionary secrets. Most wildlife documentaries tell you how an animal behaves, but by dissecting the animal and studying its anatomy we can we can see how an animal works. Experts in comparative anatomy, evolution and behaviour will put some of the most popular and enigmatic large animals under the knife. Veterinary scientist, Mark Evans, will interpret their findings, biologist Simon Watts tests the animals’ physiology in the field and Richard Dawkins traces back the animals’ place on the tree of life.

Tiersektionen: Riesige Innereien, lange Luftr̦hren РSPIEGEL ONLINE (Pictures: Philip Hollis)

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